
Biobasierte Materialien gelten als Schlüssel für eine klimafreundlichere Wirtschaft, doch die Politik betrachtet sie noch in linearen Wertschöpfungsmodellen. Während das Recycling von Verpackungen an systemische Grenzen stößt, rückt die Wiederverwendung zunehmend in den Fokus. Die Digitalisierung gilt als Schlüssel zur Kreislaufwirtschaft, doch ihr Beitrag zum Klimaschutz ist nicht eindeutig. Metalle sind zwar grundsätzlich gut zu recyceln, abgesehen von den Basismetallen findet Recycling aber kaum statt. Die Nachhaltigkeitstransformation ist in vielen Unternehmen längst strukturell verankert. Doch der Fortschritt gerät zunehmend unter Druck. Ob die Akteure die ehrgeizigen Vorgaben der PPWR erreichen, hängt maßgeblich von der Gestaltung der Systeme der erweiterten Herstellerverantwortung ab.

Die Nachhaltigkeitstransformation ist in vielen Unternehmen längst strukturell verankert. Doch der Fortschritt gerät zunehmend unter Druck.

Die sogenannten Seltenen Erden spielen für immer mehr Anwendungen eine wichtige Rolle. Deutschland verfügt dabei aber über keine eigenen Vorkommen und ist auf Importe angewiesen.

Die EU verfolgt seit Jahrzehnten das Ziel, Verpackungsabfälle zu reduzieren und das Recycling von Kunst-stoffen deutlich zu steigern. Doch wie wirksam sind diese politischen Vorgaben tatsächlich?

Eigentlich war die Sommerzeit in früheren Jahren oft eine Phase beschaulicher Märkte und verhaltener Preise. In diesem Jahr scheint alles anders zu sein:

Steigende Rohstoffpreise, geopolitische Unsicherheiten und ambitionierte Klimaziele verändern die Grundlagen industrieller Wettbewerbsfähigkeit.

Der Verpackungsverbrauch im Lebensmitteleinzelhandel bleibt hoch und stellt die Kreislaufwirtschaft vor grundlegende Herausforderungen.

Es wäre nicht das erste Mal: We-gen fehlender Verfahren, Strukturen und Regularien könnte der wachsende Ausbau von PV-Anlagen dazu führen, dass ausgediente Anlagen nicht im Kreislauf geführt, sondern minderwertig verwertet oder deponiert werden.

Biobasierte Materialien gelten als Schlüssel für eine klimafreundlichere Wirtschaft, doch die Politik betrachtet sie noch in linearen Wertschöpfungsmodellen.

Steigende Dieselpreise, hohe Energiekosten und strengere Emissionsvorgaben verändern derzeit die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vieler Recyclingunternehmen.

Ob die Akteure die ehrgeizigen Vorgaben der PPWR erreichen, hängt maßgeblich von der Gestal-tung der Systeme der erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) ab.

Phosphor ist unverzichtbar für Landwirtschaft, Industrie und Ernährungssicherheit. Zu-gleich ist Deutschland vollständig auf Importe angewiesen.

Wie Hersteller ihre Verantwortung im Batterie- und künftig im Textilbereich umsetzen, steht vor einer entscheidenden organisatorischen Weichenstellung.

Wenn dieser „Rechtstipp" erscheint, ist das magische Datum Geschichte:

Die neue EU-Altfahrzeugverordnung (ELV) soll den Einsatz von Kunststoffrezyklaten im Automobilbau deutlich erhöhen - und damit die Kreislaufwirtschaft voranbringen.

Ein Grundstückseigentümer hatte auf seinem im Landschaftsschutzgebiet gelegenen Grundstück größere Mengen an Gegenständen gelagert:

Die Abfallwirtschaft ist so vielfältig wie die Stoffströme, um die sie sich kümmert. Was alle Teile der Bran-che vereint, ist der Wille, aus Abfall nützliches Sekundärmaterial zu machen.

Happy Birthday, USA! Während das RECYCLING magazin sich schon mit 80 Jahren zuweilen etwas alt fühlt, stellt das Land der unbegrenzten Möglichkeiten uns klar in den Schatten - wobei man gegenwärtig spürt, dass Alter und Reife unterschiedliche Dinge sein können.

Die wirtschaftliche Entwicklung der deutschen Aluminiumindustrie verlief im zweiten Quartal 2026 uneinheitlich.

Cylib hat im Rahmen eines Insolvenzverfahrens eine Anlage zur Entladung, Demontage und mechanischen Aufbereitung ausgedienter Elektrofahrzeugbatterien in Wernberg-Köblitz übernommen.

Die 27. Composites-Markterhebung von Composites Germany zeigt eine verbesserte Ein-schätzung der aktuellen Geschäftslage in Deutschland, Europa und weltweit.